28.

Das Pilotprojekt von RWE und Daimler, im nächsten Jahr einen Testlauf mit Eelektro-Smarts in Berlin zu starten, stößt bei Greenpeace auf herbe Kritik.

Elektroautos sind Klimaschweine

Greenpeace protestierte heute in Berlin gegen dieses Vorhaben, denn bei den Elektro-Smarts, die bei der Kooeration von RWE und Mercedes verwendet werden, entsteht mehr CO2 als beim Smart Dieselmodell. Zudem gehört, laut Greenpeace, RWE zu den klimaschädligsten Anbietern in Deutschland.

Vergleicht man den Elektro-Smart mit dem Smart Dieselmodell, so erhält man eine Differenz der CO2-Emission von +2 Gramm gegenüber dem Dieselmodell. Elektroautos mit schmutzigem Strom sind auch Klimaschweine!

Das heißt aber nicht das alle Elektroautos schlecht sind, letztendlich können diese Elektroautos nur so sauber sein, wie der Strom mit dem sie fahren und das entscheidet immernoch der Fahrer.

So kann man nur hoffen, dass sich das Better Place Projekt mehr Gedanken über die Energiegewinnung gemacht hat.


Greenpeace: Daimler kooperiert mit RWE
Foto: Kay Michalak/Greenpeace

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24.

Better Place
Better Place will in San Francisco und Umgebung bis 2012 rund 250.000 Ladestationen für Elektroautos (sog. “charge spots“) und Batterietauschstationen (sog. “battery exchange stations“) bauen.

Hinter diesem einmaligen Vorhaben steckt der ehemalige SAP-Manager und Gründer von Better Place Shai Agassi.

Das Ziel dieses Projektes ist es, die Luft in und um San Francisco abgasfrei zu machen. Better Place

Es wurden bereits Gespräche mit dem Gouverneur von Kalifornien, Arnold Schwarzenegger, und den Bürgermeistern der betroffenen Städte geführt.

Dabei hat man sich darauf geeinigt, 200 Batterietauschstationen und 250.000 Ladestationen für Elektroautos in der Bay Area zu installieren.

Für dieses Vorhaben wurde rund eine Milliarde Dollar veranschlagt.

Die ersten Genehmigungsverfahren werden für Anfang 2009 erwartet. Der Baubeginn ist für 2010 geplant und bis 2012 soll das Projekt abgeschlossen sein.

Das Modell dahinter ähnelt einem Handyvertrag. Man schließt einen Vertrag mit einer festen Kilometerzahl pro Monat ab und erhält dafür vergünstigt ein Elektroauto von Nissan oder Renault.

Zu den technischen Details der Autos lässt sich sagen, dass diese 110 km/h Höchstgeschwindigkeit erreichen und mit einer “Tankfüllung” (Ladung) circa 230 Kilometer zurücklegen können.

Ähnliche Projekte kennt man von Shai Agassi bereits aus Australien, Israel, Dänemark und jetzt Kalifornien.

Ein wenig erinnert dieses Vorhaben auch an den Feldversuch von Mercedes und RWE in Berlin.

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24.

Der Preisvorteil für Autogasfahrer geht zurück.

Aufgrund von fallenden Öl- und Benzinpreisen sinken die Kostenvorteile von alternativen Kraftstoffen drastisch - denn diese Kraftstoffe sind preislich nicht an den Ölpreis gebunden und sinken demzufolge nicht oder nicht so stark.

Laut eines ADAC-Kostenchecks müssen Fahrer von Autogasfahrzeugen inzwischen rund 75.000 Kilometer zurücklegen, um die Autogas-Umbaukosten zu decken - im Sommer 2008 waren es noch 51.000 km.

Allerdings lässt sich sagen, dass dies nicht so bleiben wird. Der Trend geht weiterhin zu steigenden Öl-, Benzin-, Diesel- und Kraftstoffpreisen.

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30.

Buchempfehlung:Alternative Kraftstoffe: Erdgas & Flüssiggas - Biodiesel & Pflanzenöl - Ethanol & Wasserstoff; Womit fahre ich am besten?” ist am 27. Oktober 2008 im Hydrogeit Verlag erschienen. Buch: Alternative Kraftstoffe - Womit fahre ich am besten?

Der neue Ratgeber rund um alternative Kraftstoffe beschäftigt sich nicht nur mit alt bekannten Kraftstoffen wie Biodiesel, Pflanzenöl, Ethanol und Wasserstoff sondern geht außerdem noch auf die sich in der Entwicklung befindenden Techniken wie synthetische Kraftstoffe ein.

Das Buch zeigt die Pros und Kontras der Kraftstoffe auf und bietet einen Leitfaden für Fragen rund um Alternativkraftstoffe.

Auf den 204 Seiten erfahren Sie, wie man wirkungsvoll Geld sparen kann und dabei noch die Umwelt schont. In diesem Buch finden Sie Antworten auf viele Fragen.

Fakten zu “Erdgas & Flüssiggas - [...] Womit fahre ich am besten?” von Dipl.-Ing. Sven Geitmann:

Verlag: Hydrogeit
Autor: Dipl.-Ing. Sven Geitmann
ISBN: 978-3937863122
Aufbau: 204 Seiten; 58 Abbildungen; 34 Tabellen

Klicke Sie hier, um “Alternative Kraftstoffe - Womit fahre ich am besten?” direkt bei Amazon zu bestellen.

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30.

Eine Studie des Mineralöl-Konzerns Shell ergab nun, dass sich der Energieverbrauch bis 2050 verdoppeln wird.

Die Expernen der TU Wien sagen voraus, dass die Energiepreise und der CO2 auch in Zukunft weiter steigen werden.

Bis 2015 brauche die Welt doppelt soviel Energie wie heute, gleichzeitig verträgt sie aber nur halb so viel CO2. Gerechtfertigt wird diese Behauptung durch den steigenden Energiebedarf der aufstrebenden Länder wie Indien oder China.

Dies macht F. Schalk an einem Beispiel deutlich:

In Österreich wuchs diese in den letzten 60 Jahren auf heute 4,2 Millionen. Das sind rund 510 pro 1000 Einwohner. Auf Chinas Straßen fahren zur Zeit 40 Millionen Kraftfahrzeuge und damit 30 pro 1000 Personen.

Die Herausforderung ist also, diesen Energiebedarf zu decken und gleichzeitig den CO2-Ausstoß zu reduzieren.

Shell arbeite bereits jetzt an der Entwicklung von alternativen Kraftstoffen wie z.B. synthetischem Diesel aus Erdgas (GTL) und der effizienteren Nutzung fossiler Kraftstoffe.

Die österreichische Regierung setzt große Hoffnungen in die Beimischung von Biokraftstoffen. In Österreich liegt der Anteil an Biokraftstoff im normalen Kraftstoff bei 5,75 Prozent. Dieses Vorgehen ist jedoch umstritten, wie wir bereits in unserem Beitrag “Die Kritik am Agrartreibstoff” erwähnen.

Shell - Nachhaltige Mobilität - Was treibt uns morgen an?

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30.

America is addicted to oil.

We have less than 5% of the world’s population, but consume more than 20% of the world’s oil.

We import 60% of the oil we use: over $600 billion.

2/3 of oil reserves are in the hand of Islamic countries. Many of them support Jihadist ideology fundamental opposes freedom.

The money we use to buy their oil is being used to finance terrorism.

After 9/11 the U.S. declared a global war against terror and its state-sponsors.

But the only states we acted against were Afghanistan and Iraq. Our war on terror fights the symptoms of terror, not the cause of terror.

Terrorism originates with state-sponsored radical Islam. And the two biggest sponsors are Iran and Saudi Arabia. It’s not a coincidence that they are also two of the largest oil-producers in the world.

Terror also raises the price of oil. Terrorism causes uncertainty and uncertainty about whether oil supplies will cut off raises prices. It’s a never ending cycle were height oil prices 1:25 and terrorism increases the prices of oil.

Oil based transportation is the #1 cause of air pollution in urban areas. Trucks and cars are among the top contributors to greenhouse gases. The reality is we cannot address environmental problems without drastically reducing petroleum use.

This year the U.S. was spend over $600 Billion on imported oil more than our entire defense budget
and almost twice as much as the growth of our growth domestic product.

That means that even when our economy grows, there will be no improvement in our overall prosperity because all the growth goes to paying foreign oil.

Long term the impact is even worse. When drug addict can no longer pay for their addiction with cash flow they start selling their asses. Our oil addiction has now reached that point.

Over the last few month Investment funds controlled by Islamic governments have bought significant shares of some of Americas most prestigious corporations. At current oil prices, OPEC countries could control every major U.S. company within 5 years. And within 10 to 12 years they could own every major corporation outright.

Oil is now so valuable that the Saudi Oil reserves are worth more than all of the companies at the New York stock exchange combined. The economic balance of power is shifting away from the U.S. and into the hands of governments that hate us.

What’s behind the skyrocketing price of oil?

Are we running out of oil?

Supply manipulation by OPEC a rising demand from a emerging markets all contribute to higher prices.

Prices are escalating because many speculators are betting that we may be close to the point where global oil production is as high as it can go. Geologists call this moment “Peak Oil”. From then on global production will steadily decline.

Some estimates indicate we may reach “peak oil” within the next few years. When that happens. Today’s price increases and economic fallout will seem minor. We have to act now.

[...]

Think differently

That’s what we are with energy. Increasingly there is focus on solar, wind, geothermal, nuclear and hydrogen as alternative sources of energy. But they are sources of electric power and since we don’t produce electricity for petroleum. These alternatives don’t reduce our addiction to foreign oil. It’s the way of transportation that reduces our oil addiction.

[...]

The most immediate thing car companies can do is to give consumers a choice in fuels. It costs the auto-makers only an extra $100 to build a car that can run alternative fuels. They already have the technology and know-how. Washington should mandate that every new car be a Flex Fuel car and they should do it today. Some people think alternative fuel just means Ethanol made from corn but there are many options. Ethanol made from sugar cane produces more energy. Soon Ethanol will also be made from cellulose, algae and other materials. And Methanol can be made from agricultural and food by-products, timber and paper refuse, coal, natural gas and even CO2.

Most experts agree that beyond the bio-fuels the future of transportation is electric.

Above all it’s up to us.

When we reduce consumption of foreign oil, we’re marking America stronger. We’re cutting off funding for terrorists and we’re helping to protect the American dream.

What could be more patriotic?

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28.

Es gab auf dem diesjährigen Pariser Autosalon viele neue Trends, einige möchte wir ihnen vorstellen.

Elektroautos sind dieses Jahr der Renner. Alle Hersteller wollen an diesem neuen Markt mitmischen, doch die wenigsten können bereits etwas vorweisen. Eines haben sie jedoch alle gemeinsam, sie forschen mit Hochdruck an der neuen Technik der Elektroautos.

Der Hersteller Mitsubishi ist einer der wenigen, die bereits ein Modell zur Serienreife gebracht haben. Der Kleinwagen i-Miev (auch i-EV) soll nächstes Jahr auf den Markt kommen.

Aber auch andere Hersteller schlafen bei der Hybridtechnik nicht, Mercedes bringt im Sommer die neue S-Klasse und Honda den Insight. Hybridtechnik heißt, sie fahren nicht ausschließlich mit Strom.

Einen Feldversuch startet Mercedes in Kooperation mit RWE bereits Anfang 2009, dann soll der Elektro-Smart versuchsweise durch Berlin rollen.

Ein weiterer Trend dieses Jahr: der CO2-Ausstoß, je niedriger die Zahl umso besser. Die vorgestellten Modelle; der Hyundai i20 mit einem CO2-Ausstoß von nur 99 Gramm, der Passat BlueMotion II kommt mit 140 PS auf 109g/km und der Golf BlueMotion mit ebenfalls 99g/km.

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